Schuhe Podologie Beratung Reparatur
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Ziel der Podologie

Ziel der Podologie ist es, den Körper in ein symmetrisches Gleichgewicht zu bringen. Durch die optimalen Muskelspannungen des Fußes werden über die Muskelketten Spannungsregulierungen im Knie, in der Hüfte und in der Wirbelsäule erreicht.
Gelenke werden entlastet, die Bewegung erleichtert und somit ein
                       schmerzfreies Gehen, Stehen und Laufen
gewährleistet
.

Zielgruppe

Personen mit Fußbeschwerden oder körperstatischen Beschwerden

Hallux Valgus Hammerzehen
Vorfußschmerzen Überdruckstellen am Fuß
Fersenschmerzen Fersensporn
Ristschmerzen Achillessehnenbeschwerden
Wadenschmerzen Kniebeschwerden
Hüftschmerzen Haltungsschmerzen der Wirbelsäule

Kinder
Vom 2. bis 12. Lebensjahr wird nur die Beinrotation mittels Hebelmechanismen auf den Therapiebettungen beeinflusst, da die neurologische Entwicklung des menschlichen Körpers erst ab dem 12. Lebensjahr ausgereift ist.

 
Podologische Methoden

Bei der Untersuchung werden Gelenks– und Muskelfunktionen überprüft. Mittels eines Podogrammes (Fingerabdruck des Körpers) wird ersichtlich, an welchen Stellen der Körper falsch belastet wird und wie weit sich die Zentrierung des Körperschwerpunktes verschoben hat.
Der Podologe bedient sich zweier verschiedener Methoden, der biomechanischen und der sensomotorischen Methode:
Die Biomechanik befasst sich mit rein mechanischen Veränderungen, die über verschiedene Hebelmechanismen und Gewichtsverlagerungen den Stand der Knöchel, des Knies, der Hüfte und des Rückens verändern und dynamische Überbelastungen beheben.
Bei der sensomotorischen Methode wird von der regulierenden Wirkung des Nervensystems auf Haltung und Muskelbelastung ausgegangen.
 
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  1. Podogramm mit Rechenmethode
  2. Einlagenbau mit Elementen
  3. fertige Therapiesohle
 
Ablauf

Informationsgespräch

Während eines ersten Informationsgesprächs wird eine Anamnese über etwaige Schmerzen und persönliche Bedürfnisse des Kunden erstellt.

Untersuchung
Die Untersuchung dauert je nach Bedarf bis zu 1 Stunde.

 

image011jpg 1. Podogrammerstellung und elektronische Druck und Körperschwerpunktmessung.

Einleitend wird ein Abdruck vom aktiven Bewegungsverhalten des Fußes gemacht und ausgewertet.
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2. Fußuntersuchung
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Anschließend wird die Beweglichkeit der Fußmuskeln und gelenke überprüft.
 
 
gitterjpg 3. Haltungstest und Ganganalyse
Mittels Videoaufnahme werden die Abrollbewegung des Fußes, sowie die Haltung bildlich festgehalten und ausgewertet.

 
   
image029jpg 4. EMG-Untersuchung
Bei Rückenbeschwerden wird die Oberflächenmuskelspannung im Lenden- und Nackenbereich
 
image032gif 5. Info über passende Schuhe
In einem persönlichen Beratungsgespräch werden dem Kunden Tipps für die richtige Schuhwahl gegeben.